Freitag, 10. Februar 2017

Tag der Kinderhospizarbeit

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Seit vielen Jahren gilt der 10. Februar als „Tag der Kinderhospizarbeit“, an dem auf die Situation der Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind  aufmerksam gemacht wird.  Die grünen Bänder sind für lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Angehörigen das, was für HIV-Kranke die rote Schleife am Welt-Aidstag ist: ein sichtbares Zeichen gesellschaftlicher Solidarität. 

Mit unserem handgefertigten Teddy mit dem  hellgrünen Band um den Hals machen auch wir auf den Tag der Kinderhospizarbeit aufmerksam und symbolisieren damit Solidarität.  

In Deutschland sind rund 40 000 Kinder so schwer krank, dass sie nicht erwachsen werden. Etwa 5.000 von ihnen sterben jährlich. Sie leiden z.B. an Krebserkrankungen, an angeborenen Stoffwechselstörungen oder genetisch bedingten Erkrankungen. Wieder andere sind schwerst mehrfach behindert. Sie und ihre Familien finden in den verschiedenen Kinderhospizen liebevolle Begleitung.

Wir von Stricksocken für RheinBerg e.V. stricken ganzjährig farbenfrohe Socken für lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Geschwister. Im Herbst/Winter werden die gesammelten Socken dann von uns den verschiedenen Kinderhospizen übergeben.




Dankeschön an Marita S. für den süßen Teddy. 







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